Panasonic Brand Campus, München, 2021

Panasonic. Der Name ist vielen ein Begriff, aber nur wenige wissen, dass der japanische Elektronikkonzern mehr als nur Fernseher und Musikanlagen herstellt. Panasonic steckt in so viel mehr. Unter der globalen Marke Panasonic gibt es vier unabhängige Divisionen mit unterschiedlichen Geschäftsbereichen, Produkten und Lösungen sowie einer unterschiedlichen visuellen Sprache. Um jedoch ein einheitliches und starkes Markenerlebnis zu schaffen, haben wir die vier unabhängigen Geschäftsbereiche von Panasonic mit ihren unterschiedlichen Kompetenzen nun an einem Ort inszeniert.

Zentraler Know-How-Hub in Europa

Der Panasonic Campus in Ottobrunn bei München dient als zentrale Know-how-Drehscheibe des Unternehmens in Europa. Forschungslabore, Anwendungsproduktion, Konferenz- und Schulungszentren sowie eine 360-Grad-Markenwelt sind in einem Gebäude gebündelt. Unter dem Leitgedanken „Discover Panasonic Perspectives“ wird die Marke Panasonic für alle Zielgruppen wie Industrie, Einkauf, Forschung und Lehre sowie Mitarbeiter erlebbar gemacht.

Alle Markenkompetenzen unter einem Dach

Ausgehend von den einzelnen Kompetenzbereichen haben wir sieben Erlebnisbereiche entwickelt, in denen Produkte, Dienstleistungen und Exponate zusammenkommen und erlebbar werden. Die Customer Journey folgt einem konzentrischen Etagenplan, das architektonische Konzept ermöglicht mit seiner dynamischen Formensprache eine dynamische Inszenierung von Produkten und Technologien und dient mit seinem dunklen Farbcode als klare Kontrastbühne für die heterogenen Produktbereiche. Das Ausstellungskonzept basiert auf abstrakten, aber wiedererkennbaren Umgebungen, in denen die Technologien und Exponate ikonisch präsentiert werden, um den Verbrauchernutzen zu unterstreichen. Ein besonderes Highlight ist der Rückblick von der offenen Terrasse: Das gesamte Produkt- und Innovationsportfolio wird auf einen Blick erlebbar. Es ist das weltweit erste Ausstellungskonzept, das alle Panasonic Markenkompetenzen unter einem Dach vereint.

Images: Andreas Keller